Bewusst Eltern werden

In vielen Partnerschaften kommt irgendwann der Zeitpunkt, an dem man darüber spricht, ob man gemeinsam Kinder haben möchte. Kinder können eine Beziehung bereichern. Man sollte jedoch nicht die Augen davor verschließen, dass es auch Partnerschaften gibt, die an einem erzwungenen Kinderwunsch zerbrechen können. Deshalb ist es wichtig, das Thema Kinderwunsch gründlich zu beleuchten.

Kinder bringen Veränderungen

Und diese können sich auf jeden Elternteil anders auswirken. Stehen beide Eltern im Berufsleben, sollte zumindest einer von ihnen eine Zeit lang beruflich aussetzen. Gerechter ist es, wenn die Partner sich diese Zeit teilen und abwechselnd für das Kind sorgen. Je nach Arbeitgeber kann sich das schwierig gestalten, wenn dies auch gesetzlich geregelt ist. Die Praxis sieht hier aber häufig anders aus.

Was tun bei Zweifeln?

So mancher Vater mag in dieser Zeit Zweifel haben, ob das Kind wirklich von ihm ist. Vielleicht liegt es an der Haar- oder Augenfarbe des Kindes, die weder bei Vater noch bei Mutter vorkommen, oder an bestimmten Wesenszügen, die einem fremd erscheinen. Dann kann ein DNA Vaterschaftstest alle Zweifel ausräumen, dass man mit dem Kind nicht verwandt ist. Das sollte aber immer nur in Abstimmung mit der Partnerin erfolgen.

Die Zeit vergeht zu schnell

Lässt man sich während der Zeit, die man für seinen Nachwuchs zuständig ist, ganz auf die Rolle des Vaters oder der Mutter ein, kann das sehr bereichernd sein. Man sieht, wie das Kind sich entwickelt, bekommt einzelne Phasen bewusst mit und wird für diesen kleinen Menschen eine wichtige Bezugsperson. Der Besuch einer Krabbelgruppe, die Anmeldung im Kindergarten, die regelmäßigen Kontrolluntersuchungen beim Kinderarzt – all dies sind in der ersten Zeit wichtige Stationen, denn gerade in den ersten drei Jahren entwickelt sich ein Kind rasant.

24 Jun 2021

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